Haarausfall und Medikamente

In der Berufswelt / Privatleben zählt neben stilvoller Kleidung und gutem Benehmen auch ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Allerdings macht Haarausfall vielen Menschen, aller Altersklassen, in Deutschland / Weltweit schwer zu schaffen um mit Ihrem Erscheinungsbild im Einklang zu gelangen.

Haarausfall beginnt mit Geheimratsecken und kann sich im Laufe der Jahre zu einem dauerhaften, wachsenden und zu einem psychologisches Problem entwickeln.

Unseriöse Haarwuchsmittel aus dem Internet enttäuschen meistens und schädigen der Haarwurzel gegebenenfalls zusätzlich.

Professionell angefertigte Toupets können alternativ eine gute Lösung bieten.

Die von Ihrem Arzt verschriebenen Medikamente können Ihnen helfen, den Haarausfall zu stoppen bzw. zumindest zu verlangsamen. Sie sorgen jedoch nicht für die Bildung neuer Haarwurzeln.

Hierbei haben sich Medikamente wie z.B. Minoxidil als Tinktur ( Für Männer 5% und für Frauen 2% ), oder Finasterid (1mg) als Tabletten Form erwiesen.

Von Fremd- oder Kunsthaar sollte hier Abstand genommen werden. Das Risiko, dass diese Fremdkörper nach der Behandlung wieder abgestoßen und zur Entzündungen führen können, ist hoch.

Haartransplantation / Haarverpflanzung.

Bei einer Eigenhaartransplantation werden dem Patienten nach gründlichen Beratungen / Untersuchungen einzelne Haare aus dem Haarkranz entnommen und an den kahlen Stellen auf dem Oberkopf wieder verpflanzt. Aufgrund einer anderen genetischen Programmierung sind die Haare im Kranz immun gegen Haarausfall.

Diese Resistenz verlieren die transplantierten Haare auch nach ihrer Verpflanzung nicht. Der Patient muss also nach einer Haartransplantation keinen erneuten Haarausfall der Verpflanzten Haare befürchten.

Es können auch bei kompletter Kahlheit des Kopfes, Haare aus anderen Körperregionen entnommen werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Für den Fall, dass die neue Haarpracht den Ansprüchen des Patienten noch nicht entsprechen, können Nachbehandlungen problemlos erfolgen.